Parkplatzsperren wie z.B. Kunststoffpoller, Kettenpfosten, Parkplatzpfosten usw.

Parkplatzsperren wie z.B. Kunststoffpoller, Kettenpfosten, Parkplatzpfosten usw.
Diverse Parkplatzsperren wie z.B. Kunststoffpoller, Kettenpfosten, Parkplatzpfosten usw.. Damit lassen sich Parkplätze ganz nach Bedarf vor unerwünschten Falschparkern schützen.
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Parkplatzsperren: die eigene Zone sichern und Schäden vermeiden

Auf Großparkplätzen, in Parkhäusern und sogar auf einem einzelnen privaten Parkplatz besteht immer die Gefahr der versehentlichen Beschädigung oder der mutwilligen Besetzung eines Parkplatzes durch fremde Personen. Parkplatzsperren schützen parkende Fahrzeuge in Ihrem Objekt, zum Beispiel in einer Tiefgarage. Auch als Privatperson brauchen Sie sich nicht mehr zu sorgen, dass Ihr Parkplatz blockiert ist, wenn Sie nachhause kommen. Darüber hinaus geht es schnell: Eine Unachtsamkeit durch andere Autofahrer oder Fußgänger und schon ist es passiert. Ihr Fahrzeug ist beschädigt. Neben kleinen Kratzern reichen die Beschädigungen auf Parkplätzen bis hin zum Totalschaden, fährt jemand zu hart auf. Sie entscheiden selbst, ob Sie lediglich Fremdparkern das Leben erschweren oder Ihr Fahrzeug vor größeren und kleineren Schäden bewahren möchten. Für jedes unerwünschte Ereignis in Ihrem Parkraum gibt es die passende Parkplatzsperre vom einfachen Parkplatzpfosten bis hin zu wirkungsvolleren Blockierungen.

Einfach und doch ideal: Der Kunststoffpoller

Die einfachen Kunststoffpoller, meistens rotweiß gestreift oder schwarzgelb, sehen Sie täglich im Vorbeifahren vor privat angemieteten Parkplätzen. Auch in Parkhäusern und auf Großparkplätzen signalisieren diese einfachen Poller: 'hier ist nicht dein Revier'. Fahrzeuge werden so an parkenden Wagen vorbeigeleitet und fest angemietete Parkplätze in Großparkhäusern sichtbar markiert.

Selbstaufrichtende Kunststoffpoller

Privat beliebt, da preiswert und dennoch sinnvoll, sind sich selbst aufrichtende Kunststoffpoller. Diese sind zum Aufdübeln und mit einem Kippmechanismus versehen. Die meisten Kunststoffpoller haben eine Höhe von etwa einem Meter. Die Streifenoptik in Signalfarben rotweiß oder schwarzgelb sind Zeichen genug, sich dieser markierten Stelle, zum Beispiel einem Parkplatz, nicht zu nähern. Die Farbbeschichtung besteht aus retroreflektierender Folie. Gleichzeitig stellen diese sich selbst aufrichtenden Kunststoffpoller eine Schutzfunktion für das Fahrzeug dar, falls man selbst oder jemand anderes versehentlich dagegen fährt oder läuft, was gerade in der dunklen Jahreszeit keine Seltenheit ist. Bei Berührung knickt der Poller ein. Sobald das Fahrzeug oder ein anderer Gegenstand zurückgenommen wird, richtet er sich selbsttätig in seine Ursprungsposition zurück. Damit werden Schäden am Poller und am Fahrzeug vermieden. Die Befestigung des sich selbst aufrichtenden Kunststoffpollers kann durch Laien selbst vorgenommen werden. Das Aufdübeln ist mit wenigen Handgriffen erledigt.

Parkplatzpfosten stahlhart und fast unbesiegbar

Parkplatzpfosten der härteren Art gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, jeder für sich mit höchstmöglichem Schutzeffekt ausgestattet. Die meisten dieser Parkplatzsperren aus Stahl fallen durch ihre spezielle farbige Reflexfolie sofort auf und werden selten übersehen. Bei einem Aufprall durch ein anderes Fahrzeug wird das Fremdfahrzeug beschädigt, aber Ihres bleibt verschont. Ist der Parkplatzpfosten mit einem Dreikantschloss, einem Profilzylinder mit drei Schlössern, versehen, schließen Sie ihn dreifach gesichert ab. So kann ihn niemand entfernen, um Ihnen Ihren Parkplatz streitig zu machen. Für Sie einfacher in der Handhabung ist der klappbare Parkplatzpfosten aus Stahl mit Dreikantschloss. Ihn brauchen Sie nicht zu entfernen, wenn Sie Ihr eigenes Fahrzeug von Ihrem Parkplatz steuern. Sie klappen den Pfosten einfach herunter und fahren darüber. Trauen Sie diesen relativ sicheren Methoden zum Schutz Ihres Parkplatzes immer noch nicht, so steht eine Vielzahl an Parkplatzpfosten zum Einbetonieren zur Verfügung.

Parkbügel: die bessere Parkplatzsperre?

Zum Schutz von Parkplätzen, aber auch von Garageneinfahrten bietet sich die klappbare Parkplatzsperre in Bügelform an. Der Parkbügel, in unterschiedlichen Materialien wie Stahl oder Kunststoff erhältlich, verhindert das Überfahren. Wer das dennoch versucht, beschädigt seinen Fahrzeugboden oder Vorder- und Rückseite seines Fahrzeuges massiv. Ihre Garageneinfahrt oder Ihr Parkplatz sind so vor Fremdparkern durch den hohen Sicherheitseffekt geschützt. Wie die meisten Parkplatzpfosten wird der Parkbügel aufgedübelt und ist mit der üblichen Reflexfolie ausgestattet. Festgedübelt wird der Parkbügel am Boden. Das Schloss ist eine Ermessensfrage. Parkplatzsperren als Parkbügel gibt es mit Vorhängeschloss oder Dreikantschloss. Kleiner Tipp zu Ihrer Sicherheit: Vorhängeschlösser werden immer wieder gerne zum Objekt für diejenigen, die Ihre Parkplatzsperre umgehen möchten und können leichter geknackt werden. Auf Nummer Sicher gehen Sie mit dem fest integrierten Dreikantschloss. Die Entscheidung liegt ganz bei Ihnen.

Ein Pfosten kommt selten allein: Kettenpfosten im Set für mehr Sicherheit

Gründe, sich dieser hochsicheren Parkplatzsperren zu bedienen, gibt es viele:
  • temporäre Absperrung Ihres Parkplatzes oder einer anderen Fläche vor Ihrem Haus wegen Urlaub Renovierungsarbeiten
  • zur Sicherheit anderer wegen kleinerer Baumaßnahmen
  • genehmigte Freiflächen sichern für Gäste/Besucher
  • Besucherströme regeln (besonders wichtig in Corona-Zeiten)
  • Abstandsgebote wegen Corona auf Parkplätzen und in größeren Gebäuden einhalten
  • Parkbereiche reservieren für spezielle Gäste, zum Beispiel für Geschäftspartner, die zu Besprechungen kommen.
Wie Sie der Liste entnehmen, eignet sich der Einsatz von Kettenpfosten weit über die Verwendung als Parkplatzsperren hinaus.

Einfache Montage und leichtes Aufstellen der Kettenpfosten

Den größten Nutzen haben Kettenpfosten im sicherheitsoptimierten 6er-Pack. Auch diese Kettenpfosten erhalten Sie in den Ausführungen Stahl oder schweren Kunststoffs. Als 6er-Pack oder 4er-Pack sind sie zusammen mit der Kette und daugehörigen Fußplatten erhältlich. Natürlich verfügen die Pfosten - wie alle anderen Parkplatzsperren - über das farbige Reflexionsband zum schnellen Erkennen, auch bei schlechtem Licht..

Montage

Bei einem 6er-Pack werden die 6 Stahlpfosten einfach in die 6 schweren Fußplatten gesteckt. Die Kunstoff- oder Metallkette verbindet alle Pfosten durch Einhaken in die Ösen. Als Alternative zu den Kettenpfosten gibt es noch die Gurtpfosten. Der Aufbau von Gurtpfosten ist ähnlich einfach. Hierbei werden die Pfosten durch Gurte anstelle von Ketten verbunden. Diese können als Parkplatzbegrenzungen genutzt werden, sind jedoch eher als Personenleitsystem gedacht. Neben den genannten Arten zur Parkplatzsicherung hat der Markt noch mehr zu bieten, was über das Absperren von persönlichen Parkplätzen hinausgeht. In manchen Fällen werden gerne Absperrgitter genutzt. Für den kleineren privaten Bereich geeignet ist das filigranere Scherengitter. Kompaktere Absperrgitter aus festem schweren Kunststoff werden eher von Baufirmen verwendet.

Tipps und Wissenswertes rund um Parkplatzsperren

Tipp 1: TÜV-Zertifikat

Achten Sie beim Kauf von Parkplatzsperren auf das sicherheitsrelevante TÜV-Zertifikat. Nur so ist gewährleistet, dass die von Ihnen gewählte Parkplatzsperre tatsächlich den Nutzen erbringt, wofür sie gedacht ist. Es ist nicht zwingend so, dass Parkplatzpfosten oder Poller ohne TÜV-Zertifikat schlecht sind. Aber gewisse Normen sind dennoch zu beachten: Gewicht, Größe, gerade Form usw.. Bei Nichteinhaltung dieser Richtlinien können die Parkplatzprotektoren Schäden durch Umkippen an Fahrzeugen verursachen oder sogar Menschen verletzen. Durch ein TÜV-Zertifikat an Ihrer Parkplatzsperre sind Sie auf der sicheren Seite.

Eine große Auswahl an TÜV-zertifizierten Parkplatzsperren finden Sie bei uns (siehe oben)!

Tipp 2: Montage Achten Sie bei Ihrer Parkplatzsperre auf eine fachgerechte Montage, die Sie selbst durchführen oder durch Fachpersonal vornehmen lassen können. Eine Parkplatzsperre muss vor allem standfest verankert sein.

Tipp 3: Aufstellungsort Wählen Sie den Aufstellungsort Ihrer Parkplatzbegrenzung mit Bedacht. Eine solche Sperre darf lediglich Ihren Bereich abgrenzen. Wird diese beispielsweise am Straßenrand errichtet, stellt das eine Behinderung für Autofahrer und Fußgänger dar.

Tipp 4: Genehmigung für Parkplatzsperren in Ausnahmefällen Begrenzen Sie durch eine Parkplatzsperre lediglich Ihre eigenen Zonen wie Parkplatz oder Garageneinfahrt, benötigen Sie keine Genehmigung. Grenzen Sie jedoch einen größeren Bereich ab (mehrere Parkplätze in Ihrer Straße), muss eine Genehmigung durch das Ordnungsamt ausgestellt werden, die kostenpflichtig ist. Dies ist meistens bei Umzügen der Fall.

Fazit

Die Anschaffung von Parkplatzsperren ist unbedingt zu empfehlen. Der eigene Parkplatz ist für den Besitzer selbst bestimmt. Und auch Abstände auf Großparkflächen können damit sehr gut definiert werden. Beim Aufstellen solcher Sperren ist jedoch neben der eigenen Sicherheit auch die Sicherheit anderer zu beachten.